Wissenschaft

Premium wurde bisher von einigen wissenschaftlichen Arbeiten intensiv beleuchtet und aus unterschiedlichen Perspektiven genauer analysiert. Wir haben in allen Fällen was gelernt und finden generell dass Unternehmen offener sein sollten; sind daher immer offen für weitere Vorschläge, soweit die Betreuung der Arbeiten im Alltagsbetrieb leistbar ist.




2014: Seminararbeit: Möglichkeiten demokratischer Unternehmensführung am Beispiel von „Premium“

Diese Arbeit kommt ausnahmsweise aus einem Gymnasium, könnte aber auch in einem Bachelor-Studiengang geschrieben worden sein. Unter anderem wegen dem Fazit: "Schließlich wirkt es in unserer global vernetzten Welt, die so stolz auf ihre Werte und ihre Demokratien ist, wie ein Anachronismus, dass jene hierarchisch und zentralistisch geführten Unternehmen, deren primäres Ziel möglichst hohe Gewinne sind, die Märkte beherrschen."


Seminararbeit / Präsentation / Handout / Kontakt

 
2014: Seminararbeit: Hierarchiefreiheit in Unternehmen und ihre Folgen

In dieser Arbeit wird kritisch beleuchtet, wie gut es uns gelingt, möglichst hierarchiefrei a) zu entscheiden und b) zu arbeiten. Das klappt in der Praxis unterschiedlich gut und kann in ggf. widersprüchliche Entwicklungen münden. Die Autorin sieht dabei Dinge voraus, die wir erst Ende des Jahres in dieser Deutlichkeit festgestellt haben :-)


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2014: Essay: das Paradox des institutionellen Entrepreneurs

Dieses Essay untersucht, wie ein einzelner Mensch als Entrepreneur_in gezielt Normen und Regeln in der Gesellschaft verändern kann. Die Betrachtung ist nicht abschließend, sondern eher als Impuls für weitere ausführliche Arbeiten gedacht. Der Autor möchte anonym bleiben.


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2014: Diplomarbeit: Kritisches Unternehmer_innentum und Critical Management Studies

Diese Arbeit ordnet uns sehr ausführlich in verschiedene Aspekte des Critical Management ein, und kommt dann u.a. zu dem Schluss, dass "... das 'Betriebssystem' von Premium so gut wie allen Kritikpunkten der Critical Management Studies, die in Bezug auf orthodoxe Wirtschaftsformen volle Berechtigung haben, die Argumentationsgrundlage entzogen hat." :-) Lesenswert.


Download / Kontakt: Valentin Sederl

 
2014: Bachelor-Arbeit: Unternehmerische Suffizienzstrategien im Spannungsfeld kompetitiver Wachstumsmärkte und Postwachstums-Debatten

In dieser Arbeit wird untersucht und mit einem anderen Unternehmen verglichen, was wir so in den Punkten Entrümpelung, Entschleunigung, Entkommerzialisierung und Entflechtung tun, weil: "Entgegen der Behauptung, die „Suffizienzrevolution“ müsse über die Köpfe der Konsumenten und Politiker etabliert werden, zeigt sich, dass Unternehmen durch suffiziente „unique selling points“, strukturelle Verschlankung und gemäßigtes Wachstum nicht nur Treiber, sondern auch Profiteure von Suffizienzstrategien sein und im Markt bestehen können."


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2014: Bachelor-Arbeit: How do degrowth-actions affect the environmental impact of a business?

Für diese Arbeit wurde unter die Lupe genommen, was wir so alles tun um Unternehmen bewusst zu entschleunigen, und welche Wirkungen das hat. Es ist ja nicht ganz einfach zu messen, wie die Dinge wären, wenn wir nicht entschleunigt hätten :-). Das Thema ist wirklich komplex. Stichworte: "efficiency, consistency and sufficiency; clearing out, slowing down, decommercialization and unbundling; limited business growth, stable structures, fewer resources and transfer; life cycle assessment not sufficient, further research necessary" - möchte jemand darauf aufbauen?


Download / Kontakt Janick Schnorr

 
2014: Bachelor-Arbeit: Erfolgsfaktoren im Social Entrepreneurship

In dieser Arbeit werden drei sogenannte Social Entrepreneure auf ihre "Erfolgs"faktoren untersucht. Zitat: "Social Entrepreneure leisten mitunter Pionierarbeit für nachhaltiges Wirtschaften, was das Beispiel Premium zeigt. Sie sind damit Wegbereiter, die wesentliche neue Erkenntnisse liefern und unverzichtlich für den nötigen gesellschaftlichen Transformationsprozess sind. Vorreiter haben gezeigt, dass durch SE soziale Innovationen möglich sind und erfolgreich vom Markt Schlussbetrachtung angenommen werden. Es ist anzunehmen, dass dies erst der Anfang ist und noch viel Potenzial im Bereich SE steckt."


Download / Kontakt Karolin König

 
2014: Bachelor-Arbeit: Alternative Geldströme in Unternehmen

Der Autor dieser Arbeit hat mit einem vollständigen Live-Buchhaltungs-Zugang bei uns untersucht, wie wir mit Geld umgehen; unserem "eigenen" und dem von anderen Beteiligten. Zwei Zitate: "Ihr geht sehr verantwortungsbewusst mit Geld um.", und: "In Bezug auf Geldströme ist eine Übertragbarkeit der (Betriebssystem-)Module beinahe immer gewährleistet." Evtl möchte jemand das als nächstes untersuchen? :-)


Download / Kontakt: Erwin Lange

 
2013: Seminararbeit: „Globalplayer vs. mittelständisches Unternehmen – eine Analyse unterschiedlicher Geschäftsmodelle in der Getränkeindustrie“

In dieser Seminararbeit werden wir mit Coke verglichen :-). Dabei kommt heraus was man erwarten würde, aber auch unerwartetes: "Ein mittelständisches Unternehmen ist laut meiner Untersuchung in der Lage, Einfluss auf die Ideen und Grundsätze anderer Unternehmen zu nehmen, indem es versucht, diese verbesserten Grundsätze und Ideen anderen Unternehmen erfolgreich zu präsentieren. In meinem konkreten Beispiel ist dies die Fairness gegenüber dem Verbraucher, Lieferanten der Rohstoffe und den eigenen Mitarbeitern."


Download / Kontakt: Fabian Allnoch

 
2013: Seminararbeit: Manager-Fehlverhalten

In dieser Arbeit werden konventionelle Management-Methoden und -Auswirkungen den unseren gegenübergestellt. Ergebnis u.a.: " Die Auswirkungen des Fehlverhaltens sind messbar und nachprüfbar. Hier gilt es seitens der Legislative, aber auch der Gesellschaft einen neuen Rahmen zu schaffen, in dem Werteorientierung, Nachhaltigkeit aber auch Moral nicht nur eine untergeordnete Rolle spielen dürfen."


Download / Kontakt: Bachir Faqirzada

 
2013: Projektarbeit: Reflexivität von Produktivgenossenschaften am Beispiel des Unternehmens Premium

Unsere Arbeitsweise ist manchmal nicht ganz einzuordnen, bzw wird von verschiedenen Betrachter_innen unterschiedlich bewertet. Aus einem Genossenschaftsverband hieß es, dass wir schon so arbeiten wie eine Genossenschaft, ohne eine zu sein. Eine Projektarbeit an der Uni Chemnitz hat uns auch aus diesem Blickwinkel heraus untersucht. Aus der Arbeit: "... direkten Mailing- kommunikation, welches einen Perspektivenreichtum impliziert. Nach Kramer (2008, S. 6) fokussieren Produktivgenossenschaften außerökonomische Ziele, wie beispielsweise Solidarität, Gemeinschaftlichkeit und Selbstverwirklichung, was sich, diesem Verständnis nach, auch in der Mailingliste durch den gemeinschaftlichen und offenen Charakter der Kommunikation darstellt."


Download / Kontakt nur auf Anfrage, die Autorinnen wollten anonym bleiben.

 
2013: Paper: Social business label in the German food industry

Aus der Arbeit: "the definition for framing a social business is still under discussion and a commonly accepted definition is not available. Circumventing the problem of an academic discussion about the real definition of social business, this paper is focussing on implementing a different approach by testing an existing social business label from England and adjusting it to the German food market, with the help of eight social oriented businesses. On the one hand this paper suggests that the criteria for receipt of the social business label constitutes a more practical approach to the social business definition. On the other hand this social business label offers the possibility of additional advantages to companies meeting the criteria and therefore allowed to use this label."


Download / Kontakt Kaare Kristiansen

 
2013: Paper: How can communities perpetuate their countercultural value creation practices without becoming just “another chapter” in the ongoing saga of countercultural co-optation?

Der Hauptautor dieses Papers begleitet uns schon länger (kritisch), diesmal zur "... frage, wie eine organisation wie premium auf dauer überleben kann und wie durch die ständige interne und externe auseinandersetzung mit den themen wirtschaft, markt und konsum eine sehr detailierte kritik am herrschenden system formuliert wird."


Download (englisch) / Kontakt: Florian Ladstätter

 
2013: Master-Arbeit: Pioneering business beyond growth?

Diese Arbeit eröffnet locker mit "early industrialised economies have exceeded the carrying capacity of our planet’s ecosystems by following an imperative of economic growth" :-) und untersucht dann mehrere kleine unternehmen auf ihre postwachstums-orientierung sowie -ausprägung. Lesenswert, auch durch die Unterschiede der betrachteten Unternehmen. Aus der Arbeit: "We have to stop framing business organisations as the value-neutral and from people independent origin of the problem “growth”.

Download (englisch) / Kontakt: Jonathan Niessen

 
2013: Hausarbeit: “Can a single idea change the nature of economic life?”

Diese Arbeit bietet einen interessanten Rundumschlag über Ideen generell und über deren Anwendung, u.a. bei uns. Aus der Arbeit: “The [Premium] collective receives feedback from other industries as to how the OS can be adapted to a variety of circumstances. This constant recombination of ideas and constant innovation makes the OS more applicable to a variety of contexts and thus increases its chances to change economic life on a large scale. Presumably, the spread of the OS beyond the original Premium will also produce a host of unintended consequences and only time will tell to what extent the overall outcome is going to converge or diverge from the ideas of how Premium envisions the world.”


Download (englisch) / Kontakt Jonas Grunwald

 
2013: Bachelor-Arbeit: Optimierung des Geschäftsmodells von PREMIUM-Cola mit Methoden des Supply Chain Managements

In dieser Bachelorarbeit wird das Supply Chain Management (SCM) von Premium beleuchtet, und es werden Vorschläge aufgezeigt, wie das SCM optimiert werden kann. Für die erfolgreiche Arbeit in Netzwerken, wie es auch Premium macht, ist es notwendig, „ganzheitliche, systemhafte Lösungen für Probleme des Waren- und Informationsflusses zu schaffen“. Dies soll durch das SCM erreicht werden; Wertschöpfungsketten werden durch
eine durchgehende Versorgung mit Informationen und Ressourcen stabil und planungssicher gemacht. Premium hat seine ganz eigene Auffassung vom Inhalt des SCM und auch eine ganz eigene Herangehensweisen beim Koordinieren des Netzwerkes.

Download / Kontakt: Franziska Büttner


 
2012: Hausarbeit: Welche psychologischen Erfolgsfaktoren zeigen sich in der Organisationskultur des Getränkeherstellers Premium?

Diese Hausarbeit beleuchtet uns aus motivationspsychologischer Sicht. Aus der Arbeit: "Je stärker Menschen die Freiheit erleben, ihren intrinsischen Wünschen folgen zu können, desto positiver wirkt sich dies auf ihre Persönlichkeitsentfaltung, Lebenszufriedenheit und ihr subjektives Wohlbefinden aus.", und: "Das Premium-Konzept versucht sich daher daran, den Balanceakt von möglichst hoher Selbstbestimmung innerhalb eines angemessenen Rahmens von gegenseitigem Vertrauen und persönlichem Verantwortungsgefühl zu meistern."

Download / Kontakt Max Schmies

 
2012: Hausarbeit: Sustainable Entrepreneurship durch Stakeholdermanagement

Aus der Arbeit: "Premium Cola führt nicht nur eine Stakeholderanalyse durch, sondern ein durchdachtes Stakeholdermanagement, das normative Charakteristika aufweist und nicht nur instrumental der Unternehmenssicherung dient. Das Kollektiv erhofft sich dadurch keinen ökonomischen Gewinn, sondern betrachtet die Interessen und Ansprüche seiner Stakeholder als Werte an sich."


Download / Kontakt nur auf Anfrage, die Autorin wollte anonym bleiben.

 
2012: Diplomarbeit: Nachhaltigkeitsorientierte Verbraucherkommunikation

"... Machtwechsel gilt es im Sinne der Nachhaltigkeit zu nutzen, damit Unternehmen aller Branchen gezwungen werden, einen Teil ihres Geschäfts als Dienstleister für eine nachhaltigere Entwicklung zu verstehen."

Diese Arbeit analysiert bis ins Detail, welche Herausforderungen und Chancen die Nachhaltigkeits-orientierte Kommunikation von Unternehmen an Verbraucher bereithält, welche Konsequenzen beides für die unternehmerische Praxis hat, und wie bessere Lösungen aussehen könnten. Das Thema ist auch bei uns eine dauerhafte Aufgabe mit der wir uns beschäftigen; evtl. durften wir deshalb das Geleitwort beisteuern,


Download / Kontakt Christian Röse

 
2012: Bachelor-Arbeit: Solidarische Ökonomie

"Bei der Reflektion der Aussagen ergibt sich ein Paradoxon. Auf der einen Seite würde die Vergrößerung von Premium gleichzeitig die Machtstellung am Markt vergrößern. Eine verstärkte Einflussnahme der solidarischen Wirtschaftsweise und das Vorantreiben des Systemwandels wären die Folge. Auf der andern Seite ist gerade eine solche Vergrößerung durch die Koordinations- und Steuermethoden eines solidarischen Unternehmens wie Premium nur langsam und bedingt möglich.


Infolgedessen ist abzuleiten, dass die Strukturen und Bedingungen der vorherrschenden Marktstrukturen einen Hinkelstein für eine Solidarische Ökonomie darstellen. Korreliert die Größe eines Unternehmens mit der Einflussmöglichkeit desselben, scheint ein Regimewechsel eher unwahrscheinlich, wenn nicht sogar unmöglich. Das Paradoxon macht sichtbar, dass neben einer Verbreitung solidarischer Praktiken die Veränderungen der Strukturen essentiell ist, um einen Regimewechsel zu ermöglichen." - das können wir nur unterschreiben :-)


Download / Kontakt Magdalena Fink


 
2011: Seminararbeit: novel lemonade

Premium-Cola hilft immer wieder anderen ähnlich denkenden Unternehmern bei der Gründung alternativer Produkte, und das meistens relativ konkret durch Teilen von Wissen, Vermittlung von Kontakten und Hilfe beim Start an sich. Manchmal läuft das auch abstrakter, so wie bei dieser wissenschaftlichen Arbeit über die Gründung einer neuen Limonade:


Download / Kontakt auf Anfrage, die Autorin wollte anonym bleiben

 
2011: Master-Arbeit: Stakeholder relations and development at social entrepreneurial ventures

In dieser Arbeit wird anhand vier Getränke-Unternehmen untersucht und verglichen, wie sich Sozialunternehmen entwickeln, wie sie Beziehungen aufbauen, wie sie (insbesondere) Stakeholder-Beziehungen nutzen, und welche Erfolgsfaktoren es dabei gibt. Unter anderem: "The most interesting point in Premium is still it’s unique and alternative business model based on trust, commitment and participation, that has a notable effect on the stakeholders that they work with."


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2011: Hausarbeit: Zukunft unserer Arbeit

Premium-Cola - ein praktisches Beispiel für die Zukunft unserer Arbeit?


Aus der Hausarbeit: "Die komplette Entkoppelung von der Lohnarbeit scheint auch bei dem Unternehmen Premium schwer umsetzbar zu sein. Doch die Tatsache, dass für die meisten Beteiligten das eigentliche Engagement für eine gute Sache im Vordergrund steht und nicht das Geld, legt zumindest eine neue alternative Sichtweise auf das Lohnarbeitssystem offen."


Download / Kontakt nur auf Anfrage, die Autorin wollte anonym bleiben


 
2010: Master-Arbeit: Virtual Efficiency

Aus der Arbeit: "The innovative aspects of the Premium’s resources lie in its ability to spread morality in a morally-disrupted market (Cola and Beer), and its ability to outsource everything, but giving those outsourced stakeholders the ability to participate in decision-making. This could be the reason behind the Premium’s survival over the past nine years. (...)"


Download / Kontakt Maha Alnahdi

 
2010: Hausarbeit: Visionäres Management

Das „Premium Kollektiv“ – Ein visionäres Unternehmenskonzept


Aus der Arbeit: "Das Beispiel des Premium-Kollektivs gibt Hoffnung und zeigt, dass es funktionieren kann, Moral und Wirtschaft zu vereinen. So ist der Optimismus nach Bonsens möglicherweise gerechtfertigt: "Wir haben Visionen, wir haben Energie und wir haben Glauben. Und zwar genug, um die Wirklichkeit zu kreieren, die wir uns wünschen, selbst wenn uns die Lage im Moment vielleicht ausweglos erscheinen mag.""


Download / Kontakt Claudia Meissner

 
2010: Hausarbeit: The emergence of “new organizational forms”

"This paper discusses the emergence of new organizational forms in the information intensive environment. This is being achieved by giving a historical overview on how organizational forms evolved and discussing the contributions of information and communication technologies to the development of new forms. Special attention is being given to power relations and control regimes in different forms. The operating system (German: Betriebssystem) of the German firm Premium is being provided as an example for new organizational forms in general and heterarchy in particular."


Download / Kontakt Diana Stemler

 
2010: Diplomarbeit: In eigener Sache - die neue Arbeitswelt

Die Diplomarbeit "In eigener Sache: die neue Arbeitswelt - Netzwerk- und projektbasierte Organisations- und Arbeitsformen am Beispiel des Getränkemarkts" untersucht die Arbeitsweise einer Reihe alternativer Getränkemarken.


Aus der Arbeit: "Der Netzwerk- und Projektgedanke hat zum Managementparadigma des „schlanken Unternehmens“ geführt, welches durch die Auslagerung von Wertschöpfungsschritten an Zulieferer und Subunternehmer sowie durch den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien in die Lage versetzt werden soll, flexibler, schneller und effizienter zu agieren. Es steht damit im Gegensatz zum bürokratischen Modell des klassischen Industriekonzerns Fordscher Prägung, der sich durch breit aufgestellte, hierarchisch strukturierte Organisationen mit einem hohen Maß an Arbeitsteilung auszeichnet."


Download / Kontakt: Johannes Schwaderer

 
2010: Bachelor-Arbeit: Alternative Kommunikationsstrategien

"In der Mai-Ausgabe 2009 des Wirtschaftsmagazins brand eins rechnete Esco Schrader vor, wie sich Unternehmen der deutschen Lebensmittelindustrie trotz geringpreisiger Artikel Millionen-Euro-Werbeetats leisten (...)


In der Summe kann es so leicht passieren, dass die Marketingaktivitäten letztlich 30 % des Endverkaufspreises umfassen. Die zahlen Kunden gezwungenermaßen mit und wissen selten über deren Umfang Bescheid. Premium-Cola schlägt bewusst einen anderen Weg ein: Der Getränkeunternehmen kalkuliert seine Preise transparent aus allen entstandenen Kosten. Ein Anteil für Werbung ist nicht dabei."


Download / Kontakt Katharina Huber


 
2009: Hausarbeit: Homo Premium

"Ein praktizierter Gegenentwurf zum Homo oeconomicus am Beispiel der Mitglieder von Premium Cola"


Aus der Arbeit: "Obwohl die Idee, fair zu wirtschaften, nicht neu ist, ist Premium-Cola in seiner Art und Konsequenz in Deutschland vermutlich einzigartig. Als selbstverwaltetes Unternehmen, das in seiner Organisationsstruktur sogar in vielen Punkten über die Definitionen bisheriger Studien zu dieser Wirtschaftsform hinausreicht, besteht es schon seit fast acht Jahren am Markt und wächst beständig. Trotz oder gerade weil es nicht auf Gewinnmaximierung im herkömmlichen Sinn zielt."


... die Autorin hat (vor allem für eine Hausarbeit) wirklich viel Arbeit investiert. DANKE!


Download / Kontakt Katharina Huber

 
2009: Bachelor-Arbeit: Ökobilanz Premium-Cola

Diese Arbeit sollte uns einen systematischen Überblick möglichst aller Umweltwirkungen einer Flasche Premium-Cola geben, insbesondere um drei Teilfragen zu klären:

1. Wo gibt es die größten Verbesserungspotenziale?
2. Reicht die bisherige "Kompensation" der Umweltwirkungen aus? 
3. Wäre ein Wechsel von konventionellem auf Bio-Zucker sinnvoll?

Die Ergebnisse der Analyse sollten nicht nur als Grundlage für Optimierungsentscheidungen und ggf. aufgestockte Kompensationsleistungen dienen, sondern auch anderen interessierten Stakeholdern und den Partner-Marken von Premium kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

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2009: Bachelor-Arbeit: Kollektive Unternehmensführung

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"Kollektive Unternehmensführung als Einflussfaktor auf Commitment, untersucht unter Betrachtung der Principal-Agent- und der Anreiz-Beitragstheorie anhand des Beispiels der Handelsvertreter des Kollektivunternehmens Premium."


Aus der Arbeit: "Eine oft geäußerte Hypothese aus der Commitment-Forschung besagt, dass die Verbundenheit von Mitarbeitern unter anderem positiv beeinflusst wird durch Faktoren wie Mitbestimmung und großen Entscheidungs- und Handlungsspielraum. Demnach dürfte eine kollektivistisch arbeitende Organisation, deren Mitglieder gleichberechtigt sind, Entscheidungen im Konsens herbeiführen und in der transparente Arbeitsstrukturen herrschen, ein großes Potenzial für intensives Commitment ihrer Mitglieder bergen."


Download / Kontakt Constanze Scheunemann


 
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